Projektzeiten zeigen, ob ein Auftrag das eingebracht hat, was offeriert wurde. Dafür reicht es, jede Stunde einem Projekt und einer Tätigkeit zuzuordnen und am Schluss mit der Offerte zu vergleichen.
Beispiel: Ein Auftrag ist pauschal mit CHF 12'000 offeriert, kalkuliert mit 100 Stunden zu CHF 120. Erfasst werden am Ende 130 Stunden. Der effektive Stundenertrag liegt damit bei CHF 92.30 (12'000 ÷ 130), also 23 Prozent unter dem Kalkulationssatz. Zeigt die Auswertung, dass die Mehrstunden fast alle in Korrekturrunden angefallen sind, gehört eine Begrenzung der Korrekturrunden in die nächste Offerte.